Die Falkenburg bei Detmold-Berlebeck

Jahrhundertelang erhob sich auf dem Falkenberg im Teutoburger Wald eine Höhenburg, die eine der größten mittelalterlichen Dynastenburgen Westfalens war.

Früher diente die Falkenburg als Sitz der Herrschaft in Lippe. Doch das ist lange her.

Vor Beginn der Grabungsarbeiten 2004 war die Falkenburg nur noch eine unscheinbare Ruine, das Ziel sonntäglicher Familienausflüge und Wandertage. Niemand hätte damals gedacht, dass sich unter der Erde eine so eindrucksvolle und gewaltige Burganlage versteckte.

Umso schöner ist es zu sehen, wie diese Ruine nun Jahr für Jahr wächst und ihre Geheimnisse preisgibt.

Nutzen Sie das Angebot unseres Vereins zu einer Führung und erleben Sie die Falkenburg. Tauchen Sie ein in eine lange vergessene Welt und machen Sie mit uns eine Zeitreise in Mittelalter!

Infos zu unserem Führungsangebot finden Sie hier

 

Verhalten auf der Falkenburg

Sehr geehrte Damen und Herren,

aus gegebenem Anlass, besonders mit Augenmerk auf die anstehende Sommersonnenwende möchten wir Sie auf einige grundlegende Verhaltensweise auf der Burg hinweisen.

Sowohl der Eigentümer S.D Prinz zur Lippe als auch der Verein Die Falkenburg e.V. haben in den letzten Jahren viel Geld und Zeit investiert, um die Burg so aussehen zu lassen, wie sie sich heute über Berlebeck erhebt.

Da mit Abschluss der Grabungs- und Sanierungsarbeiten die Burg geöffnet ist und wir uns über jeden Besucher freuen, bitten wir Sie jedoch, folgende Punkte zu berücksichtigen:

- Auf der Falkenburg und im Wald ist das Grillen sowie (Lager)Feuer jeglicher Art verboten!
- Verursachter Abfall ist aufzunehmen und fachgerecht zu entsorgen! Bitte lassen Sie keinen Müll auf der Burg!
- Das Klettern auf allen Mauern sowie auf dem Bergfried ist strengstens verboten! Achten Sie auch auf die Hinweisschilder an der Burg.

Der Eigentümer sowie der Falkenburg-Verein werden ggf. stichprobenartig Kontrollen durchführen.

Helfen Sie mit und verhalten Sie sich angemessen, damit auch zukünftig Besucher unsere Falkenburg genießen können!

Foto: Nils Klöpper