Jahresabschluss der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer

Am 21.11.2018 trafen sich auf Einladung des Vereinsvorstands alle ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer zum Jahresabschluss. Neben den ehrenamtlichen Burgführerinnen und Burgführern waren auch alle Helferinnen und Helfer anwesend, die bei den diversen Veranstaltungen wie dem Tag des offenen Denkmals oder bei Mäharbeiten auf der Burg mitgeholfen haben.

 

Beim Mittelaltermenü, wie es bei den Themenführungen des Vereins angeboten wird, ließen die Anwesenden das vergangene Jahr Revue passieren. Besonders in diesem Jahr ist, dass die Grabungs- und Bauarbeiten auf der Burg nun vollständig beendet wurden.

Stellvertretend für den gesamten Vorstand dankte der Vorsitzende Dr. Michels den Gästen für Ihren Einsatz.

Nach der letzten Führung am 07. Dezember um 20:00 Uhr wird die Burg nun in den wohlverdienten Winterschlaf gehen und zur Ruhe kommen. Damit sie sich ausruhen kann, haben wir die Burg verschlossen. Sie wird voraussichtlich Mitte März 2019 wieder geöffnet. Der Verein bittet, diesen Umstand zu akzeptieren und dieser imposanten Höhenburg ihre Ruhepause zu gönnen.

Text: Jörn Saak
Fotos: Cornelia Müller-Hisje

Mäharbeiten im südlichen Burggraben

An einem Samstagvormittag trafen sich kurzfristig einige Vereinsmitglieder, um den südlichen Burggraben abzumähen. Hintergrund: Der Verein hat Zuwendungen erhalten, um den Bauschutt aus dem südlichen Graben auszuheben. Dadurch wird die Grabenstruktur wieder erkennbar Vorab musste der Graben von Grünzeug befreit werden. Diese Baggerarbeiten sind die letzten Bauarbeiten auf der Falkenburg!

Der Vereinsvorstand bedankt sich bei den Ehrenamtlern für ihren kurzfristigen und effektiven Einsatz!

Text: Jörn Saak
Foto: Dr. Hubertus Michels

Eindrücke der diesjährigen Vereinsfahrt nach Marienmünster und Corvey

Wer wissen wollte, wer mit wem im Mittelalter in unserer Region Politik machte und warum auch damals schon die kleine Politik die große beeinflusste und umgekehrt, der konnte auf der Vereinsfahrt 2018 erhebliche Erkenntnisse gewinnen.
Mit dem Bus führte uns die Reise in die Vergangenheit zunächst nach Marienmünster. Trotz modernen Gefährts wurde die alte Verbindungsstraße vorbei an Schwalenberg gewählt, die Ausblicke auf die herrliche Landschaft Lippes abseits der Bundesstraße bot. Auch streiften wir so die Oldenburg, den Stammsitz der Grafen zu Schwalenberg. Erst nach Bezug der „neuen“ Burg in Schwalenberg wurde der ehemalige Hauptsitz als „olde Burg“ bezeichnet. Der heute privat bewohnte Wohnturm, erbaut wahrscheinlich 1373, ist von der Straße aus noch immer gut zu erkennen.
Frank Huismann informierte glänzend, unterhaltsam und mit vielen kleinen interessanten Details schon während der Fahrt über die Entwicklung der Schwalenberger Grafen parallel zum lippischen Adelsgeschlecht mit Sitz auf der Falkenburg.
So stiftete Widekind I. Graf von Schwalenberg zusammen mit seiner Gattin die Benediktinerabtei Marienmünster als Hauskloster. Dieses stand in unmittelbarer Nähe zur Stammburg, der Oldenburg.
Hier, im Kloster, erfuhren wir viel über den Aufstieg und Fall der Schwalenberger und wieso dergleichen auch damals oft mit politischen Entscheidungen zusammenhing.
Zum Beispiel erstarkte das Geschlecht der Grafen von Schwalenberg nach der Entmachtung Heinrichs des Löwen. Die Schwalenberger hatten sogar die Vogtei über das Hochstift Paderborn inne. 1189 aber machte Widukind III. einen folgenreichen Fehler. Er verpfändete die Vogtei an die Paderborner Kirche, um die Teilnahme am dritten Kreuzzug zu finanzieren. Aus diesem Krieg kehrte er nicht zurück und die weltliche Herrschaft ging auf den Bischof über. Die Grafen von Schwalenberg versanken danach mehr und mehr in der Bedeutungslosigkeit.
In der Tonenburg, einer typischen Anlage des Spätmittelalters, nahmen wir einen Mittagsimbiss ein, dann führte uns unser Weg weiter zum berühmten UNESCO Weltkulturerbe, dem Westwerk des Klosters Corvey.


12 Mönche aus der Benediktinerabtei Corvey übernahmen 1128 die geistliche Betreuung in Marienmünster. Gekommen waren sie aus dem Zentrum der christlichen Missionierung in unserer Region, Kloster Corvey.
Der Bau des berühmten Westwerks des Kloster Corveys erfolgte in den Jahren 873 bis 885. Dieser Teil des Klosters stellt heute den Kern des eigentlichen Weltkulturerbes dar. Jahrhundertelang ein Zentrum politischer und religiöser Machtentfaltung, war Corvey Reichsabtei und später sogar Fürstabtei.
Zum Abschluss unseres unterhaltsamen und lehrreichen Ausflugs steuerten wir Höxter an.
Hier übernahm Hubertus Michels die fachkundige und interessante Führung durch die Stadt.
Durch ihn entdeckten wir selbst die verstecktesten Perlen der mittelalterlichen Bebauung in Höxter.
Er öffnete uns die Augen für scheinbar einfache Details, deren genaue Betrachtung baumeisterliche Künste offenbarte, die wir ohne seine Führung wohl kaum wahrgenommen hätten.

Voller neuem Wissen pausierten wir auf dem Rückweg erneut an der Abtei Marienmünster, um hier nun zum Abschluss noch einmal für unser physisches Wohlbefinden zu sorgen.
Cornelia Müller-Hisje, selbst leider nicht mit an Bord, hatte uns den leckersten Kuchen, Kaffee und Kaltgetränke mit auf den Weg gegeben.
Am Schluss waren sich alle einig: Mitfahren lohnt sich, immer wieder!
Wir hatten viel Spaß, haben fast nebenbei gelernt und gut gegessen!

Unser ganz besonderer Dank geht daher an Frank Huismann, Hubertus Michels und Cornelia Müller-Hisje.


Bericht und Fotos: Ulrike Grabow

Tag des offenen Denkmals am 09.09.2018

Ein strahlend schöner Tag lockte 446 Besucher auf die Falkenburg. Laufende Führungen durch die ehrenamtliche Burgführer und Burgführerinnen informierten die Gäste über die Geschichte von Bau und Bauherren. Selbstgebackene Leckereien von Vereinsmitgliedern gefertigt und Kaffee, den erneut die Familie Kohlmann vom Landgasthaus Hirschsprung gesponsort hatte, versüßten den Aufenthalt nach erfolgreichen Aufstieg.

Getreu dem diesjährigen Motto "Erleben was uns verbindet" konnten die Besucher unsere Burg erleben und erfuhren ihre Verbindung von der Vergangenheit in die heutige Zeit.

Der Falkenburgverein bedankt sich für die freundlichen Zuwendungen der Gäste. Auch wenn die Falkenburg zukünftig jedem zugänglich sein wird, so er den Aufstieg geschafft hat, so erklärt sich das Bauwerk nicht von alleine. Die BurgführerInnen werden auch weiterhin mit kompetenter Begleitung gern zur Verfügung stehen.

Text: Cornelia Müller-Hisje
Fotos: Ulrike Grabow

Vereinsfahrt am 15.09.2018 nach Marienmünster und Corvey

Am Samstag, 15.09.2018 führt der Falkenburgverein seine alljährliche Vereinsfahrt durch.

Dieses Jahr geht es zunächst ins Kloster Marienmünster, gegründet Mitte des 12. Jahrhunderts durch die Grafen von Schwalenberg. Nach einer Führung und einem Mittagsimbiss auf der Tonenburg geht es weiter zum Kloster Corvey. Hier werden wir das UNESCO-Weltkulturerbe Westwerk besuchen.

Im Anschluss daran wird unser Vereinsvorsitzender Herr Dr. Michels die Teilnehmer durch die historische Stadt Höxter führen. Höxter mit seinem großen Bestand an historischen Gebäude verbindet architektonisch das Spätmittelalter bis hin zur Gegenwart.

Die Einladung finden Sie hier.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Die totale Mondfinsternis am 27. Juli 2018 – beobachtet auf der Falkenburg

Eine totale Mondfinsternis als Anlass für die sternkundliche Führung auf der Falkenburg ... und dazu die Marsopposition...mal was anderes als „nur“ Sterne! Interessiert doch bestimmt ein paar Lipper.

Die paar Lipper....das waren ca. 100 Erwachsene und Kinder die sich am Treffpunkt einfanden!! Mal gut, daß außer Herbert auch noch Ingo und Christian als Burgführer und meine Frau Anja für die Nachhut zu Hilfe eilten...! Der Aufstieg erfolgte in mehreren Gruppen, die unterwegs noch interessante Details zur Geschichte und Ausgrabung bzw. Restaurierung der Falkenburgruine erfuhren.

Auf der Falkenburg angekommen gab ich ein paar Grundinformationen über Entfernungen im Weltall. Die Oberburg mit ca. 60 m Durchmesser ist im Maßstab 1 : 100 Milliarden Vergleich für die Entfernung zwischen Sonne und Pluto....der nächste Stern befindet sich in diesem Modell ca. 410 km entfernt! Anschließend folgten Erläuterungen zur Entstehung von Sonnen- und Mondfinsternissen.

Dann begann das Warten auf den beim Aufgang schon verfinsterten Mond. Der ließ allerdings bedingt durch dicke Dunstschichten am Horizont auf sich warten. Also blieb Zeit für die Beobachtung von Venus, Jupiter und Saturn, zu denen ich auch einige Erläuterungen gab.

Doch dann die beiden Highlights..der verfinsterte Mond und der Mars in seiner Nähe schälten sich aus dem Dunst und wurden sogleich begeistert mit den Ferngläsern der Besucher beobachtet und natürlich auch fotografiert. Ein toller Anblick ...sowohl Mond als auch Mars dunkelrot!

Die ganze Zeit über wurden auftauchende Fragen diskutiert, über die Ferngläser als  astronomische Instrumente gefachsimpelt....und dann tauchte die ISS, die internationale Raumstation auf und konnte beim Überflug über die Falkenburg beobachtet werden.

Auch die hellsten Sommersternbilder wurden erklärt und damit verbundene Fragen beantwortet. Mit Hinweis auf die Sternschnuppennacht am 12. August um 2.00 h endete die Veranstaltung um ca. 24.00 h.

Es war eine tolle Veranstaltung mit viel Spaß, Interesse, Begeisterung.....ich habe mich über soviel Interesse an astronomischen Zusammenhängen sehr gefreut....und das tue ich auch für die folgenden Veranstaltungen!

Liebe Grüße an alle

Uli Klöpper

Text und Fotos: Uli Klöpper

Auf Entdeckertour – Vom Hermann bis zur Velmerstot

Jetzt geht es los! - Im Rahmen des Projektes „KinderErlebniswelt Natur“ hat der Naturpark Teutoburger Wald / Eggegebirge acht lippische Ausflugsziele zur Entdeckertour gebündelt. Und zwar: Hermannsdenkmal, Teuto-Kletterpark, LWL-Freilichtmuseum Detmold, Vogelpark Heiligenkirchen, Adlerwarte Berlbeck, Falkenburg, Externsteine, Silberbachtal mit Velmerstot.

Alle Kinder erhalten bei den Freizeiteinrichtungen oder auch den Touristinformationen den Sammelpass zur Entdeckertour. Sind fünf der acht Ausflugsziele im Sammelpass richtig abgestanzt, können sich die Kinder ein Geschenk als Belohnung für ihre Naturentdeckungen abholen.

Über die neu markierten, familienfreundlichen Wanderwege sind sie miteinander verbunden, so dass Klein und Groß ihre eigenen Entdeckertouren vorab gut planen können.

Das Vorhaben wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

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Silberne Halbkugel für Stephan zur Lippe

Verein nimmt an Ehrung des Denkmalkomitees in Görlitz teil

Auf Einladung von Stephan Prinz zur Lippe nahmen auch zwei Vertreter unseres Vereins
an der Preisverleihung des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz in Görlitz teil. Stephan Prinz zur Lippe wurde für sein Engagement für die Erforschung und den Erhalt der Falkenburg mit der Silbernen Halbkugel ausgestattet.

Die Preisverleihung fand im Gerhart-Hauptmann-Theater statt. Vorher bestand für alle Gäste die Möglichkeit, an Stadtführungen durch Görlitz teilzunehmen. Am Vorabend der Preisverleihung fand in der ehemaligen Synagoge ein Empfang der Stadt Görlitz samt Podiumsdiskussion statt.

Neben Maria Prinzessin zur Lippe nahmen vom Verein die Schatzmeisterin Sabine Bobe-Kleinwegener und der stellvertretende Vorsitzende Jörn Saak teil. Weiterhin reisten auf Einladung des Prinzen zur Lippe Helmut Merwitz (Architekt), Dr. Elke Treude (Lippisches Landesmuseum) und Dr. Hans-Werner Peine (LWL Archäologie) zu den Feierlichkeiten nach Görlitz.

Wir freuen uns mit Stephan Prinz zur Lippe für die Auszeichnung und bedanken uns für die Möglichkeit, an der Preisverleihung teilzunehmen.

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450 Besucher auf der Falkenburg

Ein Bericht zum Tag des offenen Denkmals von Jörn Saak

Am Tag des offenen Denkmals am 11.09.2016 nahmen 450 Interessierte den steilen Aufstieg in Kauf, um die Falkenburg zu besuchen. Bei optimalem Wetter konnten die Besucher die Falkenburg bei einer Führung erleben, sich über die Grabungsfortschritte informieren und sich bei Kaffee und Kuchen stärken.

Ebenfalls stellten Handwerker mittelalterliche Gewerke vor, und Ritter Finlay und sein grünes Schaf erzählten den Kindern von ihren spannenden Abenteuern. Ein weiteres Highlight war eine musikalische Darbietung des Hornisten-Ensembles der Musikhochschule Detmold unter der Leitung von Prof. Stertz.

Dass trotz der „Konkurrenz“ durch das Dorffest in Berlebeck und der damit verbundenen zeitweisen Sperrung der Ortsdurchfahrt so viele Besucher kamen, freut uns sehr und zeigt das weiterhin große Interesse der Menschen an der Burg und ihren Geschichten. Unser besonderer Dank gilt dem Landhaus Hirschsprung sowie der Brauerei Strate und Bad Meinberger für die Getränkespenden, aber auch den Musikern der Musikhochschule Detmold sowie allen freiwilligen Helferinnen und Helfern.

Durch diese gemeinsame Aktion wurde der Tag für alle zu einem besonderen Erlebnis – ganz im Sinne des diesjährigen Mottos „Denkmale gemeinsam erhalten“.

Fotos: Ulrike Grabow

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Tag des offenen Denkmals am 11.09.2016

Denkmale gemeinsam erhalten

Das diesjährige Motto ist wie für uns gemacht, hat sich doch unser Verein den Erhalt und die Sanierung der Falkenburg auf die Fahne geschrieben. Und aus der langjährigen Arbeit wissen wir, dass so ein Projekt nur funktioniert, wenn es viele Unterstützer gibt, die gut zusammenarbeiten.

Daher wollen wir natürlich auch dieses Jahr wieder die Burg präsentieren und über die aktuellen Grabungs- und Sanierungsarbeiten berichten.

Unsere Burgführer bieten von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr laufend Führungen an und stehen Ihnen für Ihre Fragen zur Verfügung. Daneben haben wir wie immer ein kleines Rahmenprogramm vorbereitet, und für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt - lassen Sie sich überraschen!

Ein besonderes Highlight erwartet alle Besucher gegen 15.00 Uhr: Professor Stertz von der Hochschule für Musik wird mit seinem Ensemble (Hornisten) ein Konzert auf der Falkenburg geben. Genießen Sie die wunderbare Musik in der herrlichen Kulisse!

Da an dem Tag auch das Dorffest in Berlebeck stattfindet und die Ortsdurchfahrt ab mittags gesperrt ist, empfehlen wir von Holzhausen aus zur Burg zu wandern.

Besuchen Sie uns - wir freuen uns auf Sie!

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Falkenburg-Verein zu Gast bei Radio Lippe

Am Montag, 13.06.2016 ist der Verein Die Falkenburg e.V. ab 19:00 Uhr zu Gast bei Radio Lippe. Die Vereinsvorsitzende Sabine Schalk, Dr. Elke Treude vom Lippischen Landesmuseum sowie Eigentümer Stephan Prinz zur Lippe werden spannende Infos zur Falkenburg und zur Arbeit des Vereins geben.

Einschalten lohnt sich!

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"Monumente" berichtet über die Falkenburg

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz würdigt ihr Förderprojekt mit einem großen Artikel

In der aktuellen Ausgabe von "Monumente", dem Magazin der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, ist ein schöner Artikel über die Falkenburg erschienen. Damit wird die Falkenburg auch deutschlandweit in den Fokus gerückt.

Schauen Sie selbst - den Artikel finden Sie hier .

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Aktuelles von der Falkenburg

Vortrag im Lippischen Landesmuseum

Was gibt es Neues von der Falkenburg? Diese Frage beantwortet der Grabungsleiter
Johannes Müller-Kissing
am

Donnerstag, 04.02.2016 um 19.30 Uhr im Lippischen Landesmuseum in Detmold, Ameide 4.

Der Eintritt kostet 3,00 €.

Freuen Sie sich auf einen interessanten Abend!

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Zuschuss in Höhe von 51.000 Euro für den vierten Bauabschnitt

NRW-Stiftung unterstützt weitere Sanierung der Falkenburg

Die Nordrhein-Westfalen-Stiftung stellt unserem Verein einen erneuten Zuschuss in Höhe von bis zu 36.000 Euro zur Verfügung. Damit können die Sanierungsarbeiten für den vierten Bauabschnitt an der Ruine Falkenburg im Teutoburger Wald beginnen. Zusätzlich verdoppelt die Stiftung mit einem 1:1 - Spendenmodell alle weiteren eingeworbenen Gelder bis maximal 15.000 Euro!

Die schriftliche Zusage überreichte Dr. Ute Röder, Mitglied im Vorstand der NRW-Stiftung, jetzt persönlich an die Vereinsvorsitzende Sabine Schalk und den Eigentümer Stephan Prinz zur Lippe. Die erneute Förderung begründet Ute Röder damit, dass „die Ruine Falkenburg hier in Detmold für viele Lipper ein identitätsstiftender Ort geworden ist. Und für solche Orte hat die NRW-Stiftung ein großes Herz, denn die Heimatpflege ist ein Hauptbestandteil ihrer Satzung.“

Beeindruckt zeigte sie sich auch vom hohen ehrenamtlichen Engagement unserer Vereinsmitglieder: Allein in 2015 wurden 130 Führungen und Vorträge für mehr als 2.500 interessierte Besucher durchgeführt. Somit konnte der Verein durch Führungsentgelte, Mitgliedsbeiträge und Spenden die Sanierung mit 15.000 € unterstützen.

Unser Ziel ist, die Burg in ihren Elementen Zwinger, Vorburg und Hauptburg wieder sichtbar und erlebbar zu machen. Diesem Ziel sind wir nun durch die erneute Förderung der NRW-Stiftung einen Riesenschritt nähergekommen. Um diese Mittel in voller Höhe abschöpfen zu können, brauchen wir aber auch Ihre Spende! Helfen Sie mit, die Sanierung der Burg zu einem sinnvollen Abschluss zu bringen! Unser Spendenkonto finden Sie hier

Foto: NRW-Stiftung/Bernd Hergert
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Die Kinder Bernhards II. zur Lippe

Vortrag im Lippischen Landesmuseum

Bernhard II. ist nicht nur eines der frühesten urkundlich überlieferten Mitglieder der Familie zur Lippe, sondern auch immer noch eines der bekanntesten. Weit weniger berühmt, aber mindestens genauso wichtig für den Aufstieg der lippischen Herren in die Politik Norddeutschlands waren Bernhards Kinder.

Am Donnerstag, 12. November 2015 um 19.30 Uhr wird Frank Huismann in seinem Vortrag im Lippischen Landesmuseum in Detmold ihre Geschichte beleuchten. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung kostet 3,00 €.

Freuen Sie sich auf einen spannenden und interessanten Abend!

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500 Besucher auf der Falkenburg

Tag des offenen Denkmals ein voller Erfolg

Ca. fünfhundert Interessierte machten sich bei anfänglich gutem Wetter auf den Weg, die Falkenburg zu besichtigen. Vor Ort bestand die Möglichkeit an zahlreichen Führungen teilzunehmen und so vieles über die Geschichte der Falkenburg und die derzeitigen Grabungen zu erfahren. Die Burgführer, leicht zu erkennen in ihren blauen Vereinsshirts, standen den interessierten Gästen für die vielen Fragen zur Verfügung.

Die Besucher konnten ebenfalls aktiv ein Stück Mittelalter erleben: Passend zum diesjährigen Motto „Handwerk, Technik, Industrie“ wurden auf der Burg mittelalterliche Handwerkskünste wie die Herstellung von Kettenhemden und Knochen schnitzen gezeigt. Selbstgebackener Kuchen sowie Kaffee und Kaltgetränke sorgten für einen Wohlfühlfaktor und luden zum Verweilen auf der Burg ein. Auch der nachmittags einsetzende Regen konnte die gute Stimmung nicht trüben.

Wir bedanken uns bei allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern für ihre Unterstützung an diesem gelungenen Tag. Unser Dank gilt auch der Sparkasse Paderborn-Detmold für die Spende der Vereinsshirts, der Brauerei Strate und Bad Meinberger Mineralbrunnen für die Getränkespenden, der Bäckerei Biere für die Erweiterung unseres Kuchenbuffets und dem Team des Landhauses Hirschsprung, das immer frischen Kaffee für uns gekocht hat Lächelnd.

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Ausflug zur Falkenburg - Ein Erfahrungsbericht

von Friedrich Storkebaum

Wie erleben unsere Besucher die Falkenburg bei unseren Führungen? Friedrich Storkebaum ließ sich Anfang September von unserem Burgführer Frank Huismann die Burg zeigen und hat einen tollen Bericht darüber geschrieben.

Klicken Sie hier und erleben Sie die Burg in vielen Bildern und Erläuterungen!

Vielleicht ist das ja auch ein Anreiz, mal selber wieder vorbeizuschauen Lächelnd

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Internationaler Museumstag am 17. Mai 2015

Unser Verein präsentiert sich im Lippischen Landesmuseum in Detmold

Am diesjährigen internationalen Museumstag ist unser Verein mit einem kleinen Infostand im Lippischen Landesmuseum vertreten. Von 11.00 Uhr - 18.00 Uhr stehen wir Ihnen gerne für alle Ihre Fragen rund um den Verein und die Falkenburg zur Verfügung.

Sie finden uns - wie könnte es anders sein - in der Sonderausstellung zur Falkenburg.
Der Eintritt ist an diesem Tag übrigens frei Lächelnd.

Lernen Sie uns kennen, wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Die Welt schaut auf die Falkenburg

Die Wochenzeitung "Die Welt" hat am 20.04.2015 in ihrer Online-Ausgabe einen tollen Artikel über die Falkenburg veröffentlicht.

Darin wird unter anderem auch die Leistung des Vereins gewürdigt und direkt auf unsere Homepage verlinkt!

Klicken Sie hier und lesen Sie selbst.

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Die Falkenburg wird Sternwarte

Ein Bericht von Christian Fasselt zur Sternenkundlichen Wanderung am 17.04.2015

Mit viel Aufwand machte schon im frühen 17. Jahrhundert Simon VI. seinen Regierungssitz zur ersten stationären Sternwarte Lippes. So jedenfalls erklärt man sich die einst im Schlossturm von Brake vorhandene offene Galerie.

Verglichen damit war es am 17. April 2015 relativ unkompliziert, den ältesten aller lippischen Regierungssitze, die Falkenburg, vorübergehend zur Sternwarte aufzurüsten – nicht zuletzt auch deswegen, weil man in der Renaissance noch schier undenkbare Technik heutzutage problemlos in jeder Handtasche transportieren kann: Einige der Teilnehmer hatten ihre Digitalkameras mit Starlight-Tool dabei, andere ihr Smartphone mit Astronomie-App.

Vergleichsweise schlicht anmutend stand dieser Hightech das hochwertige Fernglas des kompetent führenden Uli Klöpper gegenüber, das für alle im Laufe der Führung gute Dienste tat.

Es gab allerdings auch Leute, die sich nur mit einer warmen Jacke und der empfohlenen Taschenlampe ausgestattet hatten und einen Nachtspaziergang zur Falkenburg bei sternenklarer Nacht genossen.

Nachdem auf dem Weg zur Ruine noch der eine oder andere Satz zur Falkenburg und ihrer Geschichte gesagt wurde, vollzog dann Herr Klöpper einen radikalen Themenschwenk mit der Info, dass die West-/Ostausdehnung der Oberburg mit der Distanz zwischen Pluto und Sonne vergleichbar ist (…im Maßstab 1 zu 100 Milliarden!!). Und schon waren wir mitten drin in der Astronomie-Thematik mit ihren so faszinierend ungreifbaren Dimensionen. Wie praktisch, dass zur Erklärung diverser Sternenbilder oft auf die griechische Mythologie zurückgegriffen wurde, was für eine gewisse „Erdung“ sorgte.

Und die äußerst irdischen Reste der Falkenburg? Fokussiert auf Venus, Kassiopeia und Co hatte man sie schnell aus dem gen Himmel gerichteten Blickfeld verloren…
Nur der in der Vorburg kürzlich wieder aufgestellte Baukran ragte seelenruhig in den berühmten Orionnebel hinein und ließ Natur und Technik, Nähe und Ferne aufs bizarrste miteinander verschmelzen.

„Die lippische Astronomiegemeinde ist immer noch relativ klein…“ erwähnte Herr Klöpper nebenbei. Der bemerkenswerte Impuls, den einst Graf Simon auf Schloss Brake gegeben hat, scheint mittlerweile verpufft.
Aber dieser Abend auf der Falkenburg hat sicherlich dafür gesorgt, dass diese kleine Gemeinde nun um ein paar Mitglieder reicher geworden ist. Und am 11. September 2015 bietet sich eine neue Gelegenheit, den lippischen Sternenhimmel auf der Burg zu genießen...

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Die Falkenburg startet in die neue Führungssaison

Spezielle Themenführungen erweitern das Burgführerangebot

Ein Besuch der Falkenburg ist immer ein Erlebnis. Und mit Beginn des Frühlings startet auch der Falkenburg-Verein wieder mit seinem Führungsangebot.

Neben der „normalen“ Führung werden auch Führungen mit speziellen Themenschwerpunkten wie „Essen und Trinken im Mittelalter“, „Bernhard II, Edler Herr zur Lippe“ oder eine „Erkundung auf den Spuren der Falkenburg-Steine“ angeboten. Musikalische Führungen mit Henning dem Barden und sternenkundliche Wanderungen runden das Angebot ab.


Einzelheiten zu unserem Angebot und die Termine finden Sie hier

Das Burgführer-Team freut sich auf Ihren Besuch!

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Ab sofort finden Sie bei uns auch Filme über die Falkenburg

Wir haben unsere Informationen über die Ausgrabung an der Burg um eine Auswahl an Filmen erweitert.

Schauen Sie mal unter "Filme und Fotos" oder klicken Sie einfach hier !

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Vortrag am 12.02.2015 im Lippischen Landesmuseum in Detmold

Neues von der Falkenburg - Ergebnisse der archäologischen Auswertung

In seinem Vortrag stellt der Grabungsleiter Johannes Müller-Kissing die neuesten Ergebnisse der Grabungen auf der Falkenburg vor.

Beginn ist um 19.30 Uhr im Vortragssaal des Lippischen Landesmuseums Detmold, Ameide 4, 32756 Detmold.

Der Eintritt beträgt 3,00 €

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Musik und viel Atmosphäre an der Falkenburg

Foto: Hiltrud Tönnesen

Ein Bericht von Christian Fasselt zur musikalischen Führung am 03.10.2014

In der am Hirschsprung versammelten Truppe, die Wanderschuhe und dem tollen spätsommerlichem Wetter angepasste Jacken trug, war Henning der Barde am eigenartigsten gewandet: Schnabelschuhe, Umhang, und dazu zwei gitarrenartige Instrumente geschultert. Das machte neugierig!

Wie vermutet stand dann Atmosphärisches im Vordergrund anstatt gefundener Wolfsangeln, klug durchdachter Toilettenschächte oder einer sich im Sanierungsprozess befindlichen Toranlage. Denn fachlich hatten sich die meisten der knapp 50 (!) Teilnehmer als treue Falkenburgfans wahrscheinlich spätestens am „Tag des offenen Denkmals“ im September auf den neuesten Stand bringen lassen…

Das letzte Mal, als ich Henning auf seinen Instrumenten spielend und singend gehört habe, befand ich mich 2013 auf unserem Vereinsausflug in der altehrwürdigen Torkapelle im Schloß Rheda.

Mag die vom selben Clan zur ähnlichen Zeit erbaute Falkenburg einst architektonische Parallelen gehabt haben - auf der lichtdurchfluteten Ruine waren Akustik und erst recht das Ambiente völlig anders. Dementsprechend angepasst war auch Hennings Liedauswahl - locker, lustig und interaktiv. Nur der Minnesang fehlte…

„…Und was macht denn eigentlich die Suche nach dem potenziellen Zweit-Brunnen auf der Oberburg ?“ Zwar konnte Burgführer Jürgen Rubart auf diese bohrende Frage noch keine Antwort geben, aber ansonsten hat er diese Ortsbegehung mit ihrer bemerkenswerten Schwerpunktverschiebung zu einer unterhaltsamen und informativen Sache werden lassen.

Vielen Dank an alle Mitwirkenden. Es war ein schöner Nachmittag!

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Essen und Trinken im Mittelalter - Sonderführung am 28.09.2014

Ein Bericht von Cornelia Müller-Hisje

An einem strahlenden Herbsttag lud der Falkenburgverein zu der Sonderführung "Essen und Trinken im Mittelalter" ein. Frank Huismann unterhielt die Teilnehmer auf dem sonst stets anstrengenden Anstieg mit Informationen über mittelalterliche Handelswege und die Lebensbedingungen in der Region. Unter lebhaftem Gespräch war die Burg schneller erreicht als erwartet. In der Vorburg brachte Herr Huismann die dort bereits ergrabenen Gebäude mit den Essgewohnheiten der Burgbesatzung in Verbindung: Man sah förmlich das entflohene Ferkel quiekend über den Platz huschen.

Liegen auch nicht viele Nachrichten über die Verpflegung der Mannen der Falkenburg vor, so können doch aus anderen zeitgleichen Berichten Rückschlüsse gezogen werden. Auf der Oberburg begegneten den Besuchern dann auch seltene Speisegenüsse wie Schwäne und Pfauen oder Neunaugen in Safransoße. Erst die 50.000 eingelegten Heringe, die die Edelherren für ihre Burgen in Lippe kauften, holten die Gäste wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Dumm nur, dass es noch keine Pellkartoffeln dazu gab.

Vielbelachter Abschluss war der "Knigge" des Mittelalters, in dem der Gast u. a. darauf hingewiesen wurde, bitte nicht ins Tischtuch zu schnäuzen und sich den Mund abzuwischen, bevor er aus dem gemeinsamen Weinkrug trank. Nachdem alle noch darauf aufmerksam gemacht worden waren, dass sie abgenagte Knochen nicht einfach hinter sich werfen dürften, weil sie damit auch im Mittelalter einen Platzverweis riskiert hätten, eilte die hungrige Meute zum Hirschsprung, wo ein gar köstliches Menü auf sie wartete und alle, gemütlich schmausend und genüsslich trinkend, den gelungen Tag zu einem wunderbaren Finale brachten.

Herzlichen Dank an Frank Huismann für die kurzweilige, hochinteressante Führung und ein Dankeschön auch an das Team des "Hirschsprung" für das tolle Menü!

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Über 400 Besucher am Tag des offenen Denkmals

Die Falkenburg zeigte sich am diesjährigen Tag des offenen Denkmals am 14.09.2014 wieder von ihrer besten Seite:
Bei strahlendem Sonnenschein kamen über 400 Besucher und ließen sich von unsere
n Burgführern über die neuesten Ergebnisse der Grabungsarbeiten informieren. Viele freuten sich nach dem anstrengenden Marsch auch über das Angebot an kühlen Getränken, Kaffee und selbstgebackenem Kuchen. Und unsere kleinen Gäste statteten sich an unserem Bastelstand mit allerlei mittelalterlichen Utensilien aus, angefangen bei ledernen Geldbeuteln bis hin zum Ritterhelm oder schmuckem Haarkranz für das Burgfräulein.

Ein rundum schöner Tag - wir freuen uns auf das nächste Jahr!

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10 Jahre "Die Falkenburg e. V."!

Kaum zu glauben, wie sich die Burg in den 10 Jahren seit Grabungsbeginn verändert hat - statt des kleinen Haufens alter Steine türmen sich nun meterhohe Ringmauern, und viele Gebäude geben Einblicke in das mittelalterliche Leben auf einer Burg.

Und nicht nur die Burg ist gewachsen - auch unser Verein hat sich in den letzten 10 Jahren toll entwickelt. Die Mitgliederzahlen steigen kontinuierlich, ebenso wie unser finanzieller Beitrag für die Sanierung der Burg. Allein im letzten Jahr konnten wir durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und das ehrenamtliche Engagement unserer Burgführer 20.000 € beisteuern!

Und natürlich stehen auch im Jubiläumsjahr wieder viele Aktivitäten rund um die Falkenburg auf dem Programm:

Neben einer musikalischen Wanderung bietet unser Verein in der zweiten Jahreshälfte auch eine sternenkundliche Expedition auf die Burg sowie eine besondere Führung unter dem Motto "Essen und Trinken im Mittelalter" mit anschließender Einkehr in den Landgasthof Hirschsprung an. Termine und weitere Details finden Sie hier

Am 14.09.2014, am Tag des offenen Denkmals, öffnet die Falkenburg wieder ihre Pforten, und wir präsentieren interessierten Besuchern die Burganlage und die neuesten Grabungsergebnisse. Wie immer gibt es ein kleines Rahmenprogramm. Details werden zeitnah veröffentlicht.

Und natürlich gibt es auch dieses Jahr wieder eine Vereinsfahrt, zu der jeder willkommen ist. Die Details und Hinweise zur Anmeldung finden Sie hier

Besuchen Sie uns auf der Burg und überzeugen sich selbst von den Ergebnissen der letzten 10 Jahre!

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Die Falkenburg gibt´s nun auch in klein

Foto: Thomas Pogarell

Neuer Kreisel in Berlebeck

Viele, die in den letzten Wochen von Berlebeck Richtung Paderborn (oder zurück) fuhren, haben sich vielleicht gefragt, was denn aus den vielen Steinen auf dem Kreisel in Berlebeck werden soll. Nun sind die Arbeiten abgeschlossen, und siehe da: der Steinhaufen hat sich zu einer Mini-Falkenburg zusammengefunden!

Und nicht nur die Falkenburg findet sich dort wieder: Auch auf die Adlerwarte als weitere Sehenswürdigkeit Berlebecks wird hingewiesen.

Eine tolle Idee, über deren Abschluss nun die Lippische Landeszeitung berichtete.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier

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Gewinnspiel für neue Mitglieder

Unter allen neuen Vereinsmitgliedern, die vom 01. Mai 2014 bis einschließlich 30. Juni 2014 ihre Beitrittserklärung abgeben, verlosen wir eine


Führung auf der Falkenburg für 10 Personen im Gegenwert von 40,00 €


Werden auch Sie Mitglied und leisten Sie mit nur 30,00 € im Jahr einen wertvollen Beitrag zum Erhalt und zur Sanierung der Falkenburg. Und natürlich können Sie an allen unseren Aktivitäten teilnehmen oder sich aktiv im Verein engagieren.

Machen Sie mit!

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

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Falkenburger Geschichte(n)

Wir haben unter dem Menüpunkt "Die Burg" einen neuen Unterpunkt "Falkenburger Geschichte(n)" eingerichtet, speziell für die ganz wissbegierigen Falkenburg-Fans.

Schauen Sie mal rein!

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Wanderausstellung "Unser Denkmal - wir machen mit."

Ehrenamtliches Engagement in der Bau- und Bodendenkmalpflege in Nordrhein-Westfalen

"Denkmalpflege lebt vom bürgerschaftlichen Engagement. Denkmalschutz und Denkmalpflege sind öffentliche Aufgaben, die wirksam kommuniziert werden müssen, um möglichst viele Menschen einzubeziehen. Für die Rettung eines bedrohten Denkmals ist die Zusammenarbeit zwischen den ehrenamtlich Aktiven und der amtlichen Denkmalpflege entscheidend."*

Wie vielschichtig dieses ehrenamtliche Engagement in der Denkmalpflege ist, zeigt diese Wanderausstellung.

Auch unser Verein "Die Falkenburg e.V. wird hier präsentiert und unsere ehrenamtliche Arbeit vorgestellt.

Weitere Infos und Termine finden Sie unter www.unser-denkmal.de

* aus der Broschüre zur Ausstellung "Unser Denkmal. Wir machen mit."

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Fantastische Luftbilder von der herbstlichen Falkenburg

Ende Oktober gelangen mit Hilfe einer Drohne einzigartige Luftbilder von der Falkenburg. Da eine Drohne viel näher an die Burg heranfliegen kann als herkömmliche Flugzeuge, sind dadurch Aufnahmen aus völlig neuen Perspektiven möglich. So zeigt sich die Burg in ihrer ganzen stolzen Ausdehnung, und die Bilder lassen auf einzigartige Weise erahnen, welch imposanter Anblick sich den Besuchern im Mittelalter geboten haben muss.

Vielen Dank an Immanuel Cordes aus Lemgo, der uns die Bilder zur Verfügung stellte!